Diesmal wird’s sportlich: Moderatorin Nina Saurugg trifft den „Überflieger“ Toni Innauer. In der Olympiaregion Seefeld in Tirol starten die beiden schon früh aktiv in den Tag. Im Mittelpunkt stehen die „Zwölf Tiroler“ – zwölf, von Toni Innauer für das „For Friends Hotel“ in Seefeld entwickelte Übungen voller kraftvoller Bilder – entwickelt aus seiner langjährigen Praxis als Hochleistungssportler und Trainer.
Im Stift Stams gehen wir zurück zu seinen Wurzeln. Das Skigymnasium, und der Blick auf ein Turmzimmer, in dem Toni Innauer seine Matura abgelegt hat. Es geht um persönliche Erfolge, Höhen und Tiefen im Leben des Skispringers, Sportlers, Trainers, ÖSV-Sportdirektors, Autors und Beraters. In der Casino-Arena in Seefeld, vor der Kulisse der sommerlichen Skisprungschanzen erzählt er von persönlichen Erfolgen und auch Tiefschlägen.
Hoch oben auf dem Seefelder Joch, mit Blick auf Seefeld in der einen, und auf das Karwendel-Gebrige auf der anderen Seite sind wir auch an einem Scheidepunkt seines Lebens angelangt. Das Ende der aktiven Karriere als Skispringer, Studium und schließlich seine Rolle als Trainer und Sportdirektor des ÖSV.
Toni Innauer
ehemaliger Skispringer, Skisprung-Trainer, ÖSV Sportdirektor, Berater, Coach und Autor
Nach einer schweren Knöchelverletzung im Dezember 1980 beendete Innauer mit 22 Jahren seine Karriere. Ab 1981 studierte er an den Universitäten Innsbruck und Graz. Von 1987-89 arbeitete er als Trainer und Lehrer am Skigymnasium Stams. 1989 bis 1992 führte er die österreichischen Skispringer als Cheftrainer zu neuen Erfolgen. 1992 stellte er das gesamte Team auf den neuen V-Stil um. Seine Sportler gewannen mit diesem Coup 5 vom 7 Medaillen bei den Olympischen Spielen von Albertville.
Bis 2010 arbeitete er zusätzlich als ÖSV-Rennsportdirektor für Sprunglauf und Nordische Kombination.
Seit 2011 ist er Unternehmer und gründete mit Geschäftspartner Wolfgang Schwarzmann die Firma Innauer + facts mit Sitz in Innsbruck und Dornbirn.