Norbert Brunner (geboren 1969 in Hohenems, Vorarlberg) ist ein weltweit anerkannert und äußerst erfolgreicher Objektkünster. Der gebürtige Vorarlberger lebt in Wien. Zu seinen größten Erfolgen zählen mehrere Solo-Ausstellungen in New York, Tokyo und Moskau, sowie eine Rauminstallation im neuen Guerlain-Flagship-Stores in Paris.
Bekannt ist er unter anderem für seine "Augenobjekte". Bilder ausdrucksstarker Augen, die in Punkte und Ebenen aufgelöst werden. So ergibt sich vielschichtiges Bild, das sich bei seitlicher Betrachtungsweise in eine diffuse Punktwolke auflöst.
Gemeinsam mit Norbert Brunner war die "Berggespräche"-Gastgeberin Nina Saurugg in Lech am Arlberg unterwegs. Eine Wanderung durch karge, aber um so imposantere Hochgebirgs-Landschaften und ein tiefgehendes Gespräch über Energie und die Kraft der Berge, über Erfolg und Misserfolg und über die Ähnlichkeit der Mentalität von Vorarlbergern und Japanern.
Ein Besuch in einer Region, die vor allem für ihren exklusiven Wintersport bekannt ist, die aber auch im Sommer ein beeindruckendes und mitunter mystisches Bergpanorama zu bieten hat.
Norbert Brunner
Objekt- und Installationskünstler
Norbert Brunner (geb. 17. Juli 1969 in Bludenz, Vorarlberg) ist ein weltweit anerkanner Objekt- und Installationskünstler mit regelmäßigen Solo-Ausstellungen in New York, Tokyo und Wien. Im Jahr 2013 stattet er den Guerlain-Flagship-Store in Paris mit einer 6-m-Installation seiner 'Augenonjekte' aus.
Fotos ausdrucksstarker Augen werden hier in verschiedenen Ebenen in Punkte aufgelöst. Dadurch ergibt sich ein vielschichtiges Bild, das sich bei seitlicher Betrachtungsweise in eine diffuse Punktwolke auflöst. Ein Statement, das durch - zumeist in Form von Sworvski-Kristallen gestalteten - Texten weiter verstärkt wird. Nicht nur auf die Botschaft, sondern auch auf den Betrachtungswinkel kommt es an. Verstärkt wird dieser Eindruck durch Spiegel, in denen sich der Betrachtet selbst als Teil des Objekts fühlen und wieder erkennen kann.
Wichtig ist es ihm neue Schritte zu machen, eue Wege zu beschreiten und neue Impulse zu setzen. "Nicht mit der Dampfmaschine auf's Patentamt zu gehen". Geld sieht er als Energie, die er nutzen kann, um neue Projekte, neue Ideen zu verwirklichen.