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Berggespräche | Cedrick Mugiraneza, Pyhrn-Priel, Oberösterreich

Erstausstrahlung: 08.03.2025
Patronanz

Moderatorin Jasmin Devi ist mit dem Musiker Cedrick Mugiraneza in oberösterreichs größtem Skigebiet in Hinterstoder, in der Region Pyhrn-Priel unterwegs. Vor der atemberaubenden Kuliss des Toten Gebirges erzählt er von den vielen Wohnortwechseln seiner Kindheit, davon, wie seine Familie als politische Flüchtlinge von Burundi nach Österreich kamen und von den Problemen, sich in der Schule zurecht zu finden. Es geht auch um latenten Rassismus überall auf der Welt und Cedrick erzählt, dass er sechs Sprachen fließend spricht - und noch weitere lernen möchte. 

Das FIS-Weltcuprennen Ende Februar in Hinterstoder wird er - trotz seiner Jahre in der Sporthauptschule in Linz - aber dann dennoch nicht bestreiten können. Auch wenn er davon träumt, dass es in Österreich endlich auch einen schwarzen Skirennläufer geben sollte.

Cedrick Mugiraneza

Musiker und Integrationsbotschafter

Cedrick Mugiraneza wurde in Burundi geboren und kam mit seiner Familie als politischer Flüchtling nach Österreich. Aufgewachsen ist er in Oberösterreich, in Linz hat er eine Sporthautpschule mit den Schwerpunkten Fußball und Skifahren besucht. Bekannt wurde er aber mit seinem Mundart-Rap „I bin da Ösi Bua”.

„Es gibt Leute in Wien, die mich auf der Straße sehen und fragen, wo die Lederhose ist. So ist es nicht, ich trage die Lederhose nicht jeden Tag. Aber die Lederhose ist für mich auf jeden Fall eine der modernsten und wertvollsten Hosen auf der ganzen Welt”, so Cedrick bei den „Berggesprächen”.

Im Moment aber bastelt der Musiker an seiner neuen Karriere. Nicht mehr der "Ösi Bua" steht im Mittelpunkt, sondern "Cedrix". Eine Herzensangelengeheit, wie der 26-jährige immer wieder betont. Statt Volksmusik also HipHop - auch wenn er nicht ausschließt, dass der "Ösi Bua" irgendwann mal wieder zurück kommt.
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Man kennt ihn. Als Bösewicht in mehreren Landkrimis, Soko Donau, den Rosenheim Cops, Soko Kitzbühel oder (von 2013 - 2018) als „Schuldknecht“ im „Jedermann“ bei den Salzburger Festspielen: Fritz Egger. ​​​​​​​ „Berggespräche“-Moderator Andreas Jäger trifft den gebürtigen Oberösterreicher und Wahl-Salzburger in Bischofshofen. Es ist ein Gespräch voller Eindrücke und Ausblicke: Zu Beginn der Blick vom „Zitterbalken“ der Paul-Außerleitner-Skisprungschanze folgen sie den Pfaden des UNESCO Global Geoparks weiter zum Fuß des Hochkönigs, bevor Andreas Jäger und Fritz Egger den atemberaubenden Blick auf das Tennengebirge, das Hagengebirge, den Hochkönig und sogar den Dachstein genießen können. Dabei erzählt Fritz Egger von seinen Erfahrungen als Schauspieler und Kabarettist, zeigt, wie er von einem österreichischen Dialekt mühelos in den nächsten wechselt und erklärt, warum man nur im nüchternen Zustand glaubwürdig einen Betrunkenen spielen kann.

Berggespräche | Viktor Gernot, Stubaital, Tirol

04.09.2026
Viktor Gernot im Stubaital, Tirol Er ist Musical-Darsteller, Kabarettist und bezeichnet sich selbst als Freistil-Künstler: Viktor Gernot. In den Bergen ist der gebürtige Oberösterreicher, der in Wiener Neustadt aufgewachsen ist, an sich nicht zuhause, und so erreicht er mit „Berggespräche“-Moderator Andreas Jäger ungeahnte Höhen, und das im wahrsten Sinn des Wortes: Die „Berggespräche“ starten diesmal auf über 3.000 Metern Seehöhe am Stubaier Gletscher. Viktor Gernot ist seit 1994 Mitglied der Kabarettgruppe „Die Hektiker“ und war in der Saison 2000/2001 Conferencier im Kabarett Simpl. Als Musiker machte er sich mit seiner Band Animal House einen Namen, im Jahr 2001 tourte er mit Viktor Gernot & His Best Friends durch Österreich. Seit Herbst 2004 hatte er regelmäßig Gastauftritte in der ORF-Sendung Was gibt es Neues?. 2005 stand Viktor Gernot mit Michael Niavarani im Wiener Kabarett Simpl auf der Bühne mit dem Programm Gefühlsecht – Ein Abend unter Freunden. Ab 2006 moderierte er die TV-Sendung Echt lustig. Zusammen mit Michael Niavarani führte er ab 2010 das Programm 2 Musterknaben auf, für das sie mit dem Österreichischen Kabarettpreis 2010 ausgezeichnet wurden. Wie es ihm in der Natur der Stubaier Alpen geht, das ist ein anderes Thema. Hier gibt es Erholung und ein unverfälschtes Naturerlebnis, einen Ort zum tief Durchatmen und Aktivsein an der frischen Bergluft. Zwischen Gletschereis und Almwiesen lässt es sich wunderbar relaxen und das ganz persönliche Urlaubsglück finden. Der Mix aus unberührter Natur, faszinierend vielfältiger Landschaft und der Ruhe, die die Stubaier Alpen ausstrahlen, macht das Stubai so einmalig – und zur herrlichen Kulisse, um den vielfältigen Bewegungsangeboten im Freien nachzugehen.

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28.08.2026
Thomas Maurer am Wagram, Niederösterreich Er ist Kabarettist und „Staatskünstler“, Schauspieler und Autor - aber wussten Sie, dass Thomas Maurer auch ein ausgezeichneter Weinkenner ist? „Berggespräche“-Moderator Andreas Jäger trifft auf den Weinliebhaber am Wagram in Niederösterreich. Ein „Berggespräch“ in den Weinbergen entlang der markanten Geländestufe, die das Tullnerfeld vom Weinviertel abgrenzt. Als Folge eines eiszeitlichen Gletschers hinterblieb hier nämlich eine Geländestufe, die über mehrere Kilometer entlang der Donau verläuft. Die Winzer der Region nützen diese Laune der Geologie und versahen sie mit Terrassen und Weingärten, in denen außerordentlich würzige, pfeffrige Grüne Veltliner sowie der hier typische Rote Veltliner gedeihen - was Thomas Maurer und Andreas Jäger auch ausführlich testen. Der Kabarettist erzählt davon, wie er zu den Ideen für seine Programme kommt, dass die „Staatskünstler“ manchmal auch von der Realität überholt werden und was das Boxen, Fußball und Kabarett gemeinsam haben.

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Der Cellist Nicolas Altstaedt wurde als Sohn deutsch–französischer Eltern in Heidelberg (Deutschland) geboren und gehörte zu den letzten Schülern Boris Pergamenschikows an der Hanns Eisler Hochschule in Berlin. Konzerteund Musikfestivals Vielfach ausgezeichnet spielt er heute auf den großen Bühnen der Welt. Die Beschäftigung mit Neuer Musik ist ihm ein Herzensanliegen.
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