aktuelle Beiträge und Sendungen

  • EIN STÜCK ÖSTERREICH | Der Johannesweg

     

    Vor zehn Jahren wurde in der Region „Mühlviertler Alm“, nahe dem Ort Bad Zell, ein neuer Weitwanderweg ins Leben gerufen. Ein Pilgerweg, der aber nicht - wie der Jakobsweg oder die Mariazeller Wege - zu einem Wallfahrtsort führt, sondern der als Rundweg angelegt ist. Als Weg in Form einer Lilie.

    Der „Johannesweg“ soll dazu anregen, nachzudenken. Die Gedanken schweifen zu lassen, die Welt aus anderen Blickwinkeln wahrzunehmen.

    In der neuen Folge von „Ein Stück Österreich: Der Johannesweg“ zeigen wir, dass man auch im hügeligen Mühlviertel ordentlich Höhenmeter machen kann, dass ein Pilgerweg kein Ziel braucht und dass es man mit nur wenigen Schritten dem Alltag entfliehen kann.


  • EIN STÜCK ÖSTERREICH | Das Südburgenland

     

    „Ein Stück Österreich“ begibt sich auf Spurensuche ins „Südburgenland“: Die Geschichte, die Burgen - und nicht zuletzt der Stolz der Weinbauern: Der Uhudler. 

     

    Ursprünglich stammt der Name von drei ungarischen Komitaten: Wieselburg (Moson), Ödenburg (Sopron) und Eisenburg (Vas), und so wurde vor über einhundert Jahren aus „Deutsch-Westungarn“ das „Burgenland“.

     

    Die Geschichte des kleinen Bundeslandes verlief nicht immer friktionsfrei, doch heute spielt all das keine Rolle mehr. Die Burgenländer haben längst zu einer eigenen Identität gefunden, und gerade im Süden des Landes dreht sich alles nur um ein Thema: Den Wein.

    Im Mittelpunkt steht hier eine jahrzehntelang stark umstrittene Rebsorte, ein Direktträger, der lange Zeit nichtmal als „Wein“ anerkannt war. Blind machen, solle er, wenn man ihn trinkt. Grauslich ist das Gesöff.

     

    „Ein Stück Österreich“ begibt sich auf Spurensuche ins „Südburgenland“: Die Geschichte, die Burgen - und nicht zuletzt der Stolz der Weinbauern: Der Uhudler.

    Im Mittelpunkt steht hier eine jahrzehntelang stark umstrittene Rebsorte, ein Direktträger, der lange Zeit nichtmal als „Wein“ anerkannt war. Blind machen, solle er, wenn man ihn trinkt. Grauslich ist das Gesöff.

    „Ein Stück Österreich“ begibt sich auf Spurensuche ins „Südburgenland“: Die Geschichte, die Burgen - und nicht zuletzt der Stolz der Weinbauern: Der Uhudler.


  • Nichts ist so edel, nichts so anmutig wie die weltberühmten Lipizzaner, die seit 1920 im Bundesgestüt Piber gezüchtet werden. Einmal im Jahr hat man die Möglichkeit die Lipizzaner auf eine ganz besondere Art und Weise zu erleben und einem einmaligen Ereignis beizuwohnen, nämlich dann wenn die rund 40 ein- bis dreijährige Junghengste, die die Sommermonate auf der Stubalpe verbringen, ihren Heimweg nach Piber antreten.