aktuelle Beiträge und Sendungen

  • EIN STÜCK ÖSTERREICH | Die Wildnis

     

    Im Amazonas gibt es ihn. Im Kongo gibt es ihn.

    Und in Niederösterreich gibt es ihn auch: Den Urwald.

    Ja, tatsächlich findet man im Süden des Bundeslandes, nahe der steirischen Grenze, ein Gebiet, das seit der letzten Eiszeit unberührt geblieben ist.

    Wir gehen auch der Frage nach, wie der Urwald durch all die Jahrhunderte erhalten werden konnte, was die Streitigkeiten zwischen zwei Klöstern damit zu haben und welche Rolle die Holzwirtschaft in unserem Land spielt.

    In der neuen Ausgabe von „Ein Stück Österreich“ begeben wir uns in den Urwald und in „die Wildnis“. In Lunz am See besuchen wir das „Haus der Wildnis“ und gemeinsam mit Wildbiologinnen suchen wir die einsame Natur - und gehen der Frage nach, ob es hier tatsächlich Luchse gibt.

    Frage nach, ob es hier tatsächlich Luchse gibt.


  • „Ein Stück Österreich“ besucht den kleinen Ort und findet erstaunliche Menschen, die sich mit Wasser, mit Süßem, mit Schnaps und mit den Bergen beschäftigen. 

    In den 1980ern, am Höhepunkt der „Neuen Deutschen Welle“, säuselte Stefan Remmler: „Keine Sterne in Athen, statt dessen Schnaps in Sankt Kathrein.“

    Und genau dieses St. Kathrein gibt es wirklich, und zwar in der Steiermark. Heute kreiert dort Konditorweltmeisterin Evelyne Wild ihre süßen Kunstwerke. Aber es gibt noch viel mehr zu sehen, in dem kleinen Ort am Rande des steirischen Almenlandes.

    „Ein Stück Österreich“ besucht den kleinen Ort und findet erstaunliche Menschen, die sich mit Wasser, mit Süßem, mit Schnaps und mit den Bergen beschäftigen.


  • EIN STÜCK ÖSTERREICH | Das Pöllauertal

     

    Früher gab es in Pöllau ein Stift. Heute beherbergen die altehrwürdigen Gebäude (unter anderem) ein Museum für Naturwissenschaften.

    Früher war das Tal ein Handelszentrum. Heute gibt es hier nichtmal einen Bahnhof.

    Früher hat man hier auf Naturverbundenheit, auf biologische Landwirtschaft gesetzt. Und das ist heute auch noch so.

    Der Naturpark Pöllauer Tal ist bekannt für die „Hirschbirne“, wobei dieses Obst rein gar nichts mit dem Rotwild zu tun hat. Was es mit der „Hirsch“ auf sich hat, und warum es hier einen „Samstagsberg“ gibt, das erfahren Sie in „Ein Stück Österreich: Das Pöllauer Tal“.